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Mappings ​

Das Mapping verbindet die Nachricht des Partners mit dem internen Datenmodell: Welches Segment und Datenelement wird zu welchem Feld? Es gibt je Richtung und je Partner eine Definition – und einen Standardfall, der greift, wenn ein Partner keine eigene Abweichung braucht.

Wozu dient dieser Bereich? ​

  • Segmente und Datenelemente auf die Felder des Datenmodells abbilden.
  • Partnerabweichungen kapseln, ohne den Standardfall anzufassen.
  • Ein- und ausgehende Richtung getrennt beschreiben.

Mappings

Vorgehen ​

  1. Die Mapping-Dateien liegen je Mandant unter Tenants\<Mandant>\mappings\.
  2. Der Dateiname folgt dem Schema <Partner|_default>_<Nachricht>_<Richtung>.map.json – etwa _default_ORDERS_in.map.json für den Standardfall eingehender Bestellungen.
  3. Weicht ein Partner ab, wird eine Datei mit seinem Partnerkürzel angelegt; sie geht dem Standard vor.
  4. Werte, die sich zwischen Partner und eigenem System unterscheiden, gehören nicht ins Mapping, sondern in die Codelisten.
  5. Für Umrechnungen steht eine feste Funktionsbibliothek zur Verfügung – bewusst keine freie Skriptsprache, damit Mappings prüfbar bleiben.

Dokumentation – NC-Solutions