Mappings
Das Mapping verbindet die Nachricht des Partners mit dem internen Datenmodell: Welches Segment und Datenelement wird zu welchem Feld? Es gibt je Richtung und je Partner eine Definition – und einen Standardfall, der greift, wenn ein Partner keine eigene Abweichung braucht.
Wozu dient dieser Bereich?
- Segmente und Datenelemente auf die Felder des Datenmodells abbilden.
- Partnerabweichungen kapseln, ohne den Standardfall anzufassen.
- Ein- und ausgehende Richtung getrennt beschreiben.

Vorgehen
- Die Mapping-Dateien liegen je Mandant unter
Tenants\<Mandant>\mappings\. - Der Dateiname folgt dem Schema
<Partner|_default>_<Nachricht>_<Richtung>.map.json– etwa_default_ORDERS_in.map.jsonfür den Standardfall eingehender Bestellungen. - Weicht ein Partner ab, wird eine Datei mit seinem Partnerkürzel angelegt; sie geht dem Standard vor.
- Werte, die sich zwischen Partner und eigenem System unterscheiden, gehören nicht ins Mapping, sondern in die Codelisten.
- Für Umrechnungen steht eine feste Funktionsbibliothek zur Verfügung – bewusst keine freie Skriptsprache, damit Mappings prüfbar bleiben.
